Gehirntumor – ganz anders, als man meint

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Depesche 06/2015, Heft 528 insgesamt (PDF) 
GEHIRNTUMOR – ganz anders, als man meint!
Authentischer Überlebensbericht!

Hirntumore werden von der Schulmedizin als eine der bedrohlichsten Erkrankungen wahrgenommen. Sie gelten als „heimtückisch“, bösartig, unberechenbar und enden – so die vorherrschende Lehrmeinung – innerhalb weniger Monate zwingend tödlich, sofern sie nicht operativ entfernt werden. Doch selbst die operative Entfernung erhöht die Überlebenschance kaum. So betrage die durchschnittliche Überlebenszeit mit der Standardtherapie etwa 15 Monate, meint einer der renommiertesten Neurochirurgen unseres Landes. Ein sog. „Langzeitüberlebender“ schaffte 20 Jahre. Nur etwa jeder fünfte Patient lebt drei Jahre nach der Erstdiagnose noch.

Die operative Entfernung des Tumors ist abgesehen davon mit Risiken verbunden. Nach der  Entfernung eines Hirntumors verliert der Patient möglicherweise sein Gedächtnis, seine Sprachfähigkeit oder erleidet andere Einbußen, je nach Lokalisation des Tumors:  Wahrnehmungsstörungen, motorische Beeinträchtigungen, Teillähmungen oder Querschnittslähmung. Verletzt der Chirurg ein kleines Blutgefäß, kann es zu einem Gehirnschlag kommen mit nachfolgender halbseitiger Lähmung und eventuellen Sprachstörungen.

Depeschenbezieher Heiko Harz muss aus medizinischer Sicht daher wohl als Wunder angesehen werden. Denn er überlebte vom Zeitpunkt seiner ersten Diagnose nicht ein Jahr, nicht drei, nicht 20, sondern bisher 33 Jahre lang (2021). Ein Weltrekord? Den Grund für diesen Langzeiterfolg sieht er aber weniger in der schulmedizinischen Behandlung, als vielmehr darin, dass er derselben vor vielen Jahren entsagte und statt dessen den Gesetzen der sog. „Neuen Medizin“ von Dr. Hamer vertraute.

Diese Depesche gibt seine authentischen Erfahrungen wieder, seine schier unglaublichen Erlebnisse, seinen unbändigen Überlebenswillen, seinen Leidensweg in der Schulmedizin sowie seine Entdeckung der „Neuen Medizin“. 

Seine Schilderungen unterstreichen die folgende Tatsache: Gehirnoperationen bei Tumoren sind nicht nur riskant, sondern auch überflüssig, führen zu Schaden, Verletzung, Behinderung. Heiko Harz ist überzeugt: Wer auf sie verzichtet, tut das Richtige. Wobei diese Entscheidung nur jeder Betroffene für sich selbst fällen kann. Doch eine solche Entscheidung erfordert zuerst einmal korrekte und vollständige Information.

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Umfang: 16 Seiten
Format: DIN A4
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