Saatgut-Arche-Noah

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Beschreibung


Depesche 22/2014, Heft 512 insgesamt (PDF)
Eine Ache Noah für unser Saatgut

„Arche Noah“-Schaugarten in Schiltern (Österreich)
Adressen und Links zur Saatgutvielfalt
Sortenhandbuch/Tauschbörse online
Werden Sie zum Erhalter einer alten Sorte!
Die Strategie der Saatgutkonzerne
Außerdem: Natürliche Marder-Abwehr

»No food shall be grown that we don’t own” – „es soll keine Nahrung angebaut werden, die nicht unser ist“ –, so lautete einst der Slogan von Monsanto, dem Saatgut-, Gentechnik- und Spritzgiftkonzern aus St. Louis (Missouri, USA), den Kritiker gerne einmal mit dem Namen „Mon-Satan“ verballhornen. Doch Konzerne, denen jedes Mittel recht ist zur Steigerung ihrer Marktdominanz, gibt es nicht nur über dem großen Teich. Auch die einheimische BASF, der Bayer-Konzern sowie Syngenta (Basel) spielen im Spiel mit, an dessen Ende die Kontrolle über die globale Menschheitsernährung steht. Wie lautet der aktuelle „Spielstand“? Bereits heute dominieren 10 Saatgutkonzerne 90 Prozent des weltweiten Anbaus. Bereits heute sind 75 Prozent der landwirtschaftlichen Vielfalt verloren gegangen (d.h. urtümliche, regionale Sorten ausgestorben). Bereits heute besteht die Hälfte der Menschheitsernährung aus nur drei Arten Reis, Mais, Weizen. Höchste Zeit also, etwas für die Vielfalt zu tun, alte Kulturpflanzen zu fördern, zu verbreiten und wieder bekannt zu machen. Eben das tut die sog. „Arche Noah“ 

Format: DIN A4,
Umfang: 16 Seiten
eBook (PDF zum Download), in Farbe.
(Sie erhalten einen Download-Link per E-Mail.)  





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