An oder mit?


Corona

Gesundheit


Im Nachwort meines Corona-Cartoon-Buches schrieb ich: »Kein einziger Mensch weltweit ist ursächlich an Corona verstorben«. Na, das brockte mir vielleicht ‘was ein!! Wie ich nur so etwas behaupten könne? Die Medien seien doch voll davon. Meine Behauptung sei eine Verhöhnung der Opfer usw. Ich bezog mich damals vorrangig auf das durchschnittliche Sterbealter der Betroffenen (über 80), auf experimentelle medikamentöse Therapien, auf viel zu frühzeitige Beatmung und andere Fehlbehandlungen, auf andere Ursachen, fehlende Differentialdiagnosen usw. Doch es gibt noch einen weiteren, anderen Grund, warum ich tatsächlich Recht hatte, warum es also tatsächlich weltweit bis heute keinen einzigen wirklichen Corona-Toten gibt.

Die weltweiten Zahlen von sogenannten „Corona-Todesfällen“, die vom RKI und vergleichbaren Institutionen weltweit „erfasst“ werden, umfassen „an oder mit Corona Verstorbene“. Die offizielle Sprachregelung in Deutschland lautet: „im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung Verstorbene“.

Es wird offiziell und unstrittig – RKI-Chef Wieler sagte dies sogar einmal bei einer Pressekonferenz – nicht unterschieden, ob ein Verstorbener wirklich am Coronavirus verstorben ist (was eh nie der Fall ist, wie wir gleich noch sehen werden), oder ob derjenige einfach nur einen positiven Test hatte (der ja, wie wir inzwischen wissen, sowieso nichts aussagt). Viele unabhängige Wissenschaftler und Ärzte haben daher weltweit darauf aufmerksam gemacht, dass diese Art der Zahlenerfassung die Wirklichkeit verzerrt bzw. allen Regeln der Wissenschaft widerspricht. Für den Mut und das Rückgrat, dies öffentlich auszusprechen, wurden sie von den Medien aber nicht als tapfere, aufrichtige Menschen gelobt, sondern als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Querdenker“ diffamiert. Manche von ihnen wurden in der Folge sogar entlassen oder erlitten anderweitige schwerwiegende Nachteile. 

Die Massenmedien machten sich auf zumeist sehr üble Weise über diese verantwortungsbewussten Stimmen lustig. Es sei während einer Pandemie ja schließlich wurscht, ob die Toten nun „an“ oder „mit“ Corona verstorben seien. Tot seien sie allemal. Die Pandemie sei fürchterlich genug. Auf solchen Kleinigkeiten wie „an“ oder „mit“ herumzureiten, sei da nicht nur geschmack- und pietätlos, sondern vor allem gefährlich usw.  

Den Vogel schoss in diesem Zusammenhang eine Folge der „Satiresendung“ „Browser-Ballett“ ab, in der ein „Kommissar Querdenken“ vor einem offensichtlich erstochenen, verbluteten Leichnam stand und darüber sinnierte, ob das Opfer nun „an“ oder „mit“ einem Messer verstorben sei. Bravo: Eigentor!! Denn was auf die Schnelle klingt wie ein extrem plumper Witz, ist in Wahrheit ein perfektes Beispiel für den tatsächlich vorliegenden Sachverhalt: Unser Zeichner (und übrigens auch Krimiautor), Ralf Alex Fichtner, hat dies unten einmal illustriert. Die Frage, ob das Opfer nämlich an oder nur mit einem Messer verstorben ist, spielt nicht nur eine, sondern die zentrale Rolle, und wird den weiteren Verlauf der Ermittlungen maßgeblich bestimmen. 

Zeichnung von RAF


Im ersten Bild links ist das Opfer augenscheinlich an einem Messer verstorben. Doch selbst hier muss die Forensik noch ans Werk: War der Messerstich wirklich todesursächlich oder traf er gar keine Hauptgefäße oder lebenswichtigen Organe? Starb das Opfer vielleicht schon vor dem Stich vor Schreck an einem Herzinfarkt? Sind noch andere Verletzungen vorhanden? Waren Gifte im Spiel? All diese Dinge werden – trotz des offensichtlichen Messers – von der Forensik überprüft, und zwar so lange, bis (über das Offensichtliche hinaus) hundertprozentige Gewissheit über die tatsächliche Todesursache besteht. 

Zeichnung von RAF

Im zweiten Fall rechts, wo das Opfer nur mit einem Messer (oder „in Zusammenhang mit einem Messer“) verstarb, sieht die Sachlage gleich vollkommen anders aus: Gehört das Messer vielleicht dem Opfer selbst, und es hat damit vor seinem Tode versucht, einen Angreifer abzuwehren? War der Mann vielleicht nur in der Küche am Werken, erlitt einen Herzinfarkt und versuchte, mit dem Messer in der Hand, es noch bis zum Telefon zu schaffen? Es kann Hunderte mögliche Gründe dafür geben, warum neben dem Opfer ein Messer liegt. Sehr wahrscheinlich jedoch steht das Messer in diesem Fall in keinerlei ursächlichem Zusammenhang mit dem Tod des Betreffenden. 

Genau so wie beim Corona-Virus: Das steht auch in keinerlei ursächlichem Zusammenhang mit dem Tod der fälschlich so genannten „Corona-Toten“. Warum? Weil auch hier gilt: unschuldig, bis zum Beweis des Gegenteils. Und bisher gibt es nun einmal keine wissenschaftlichen Nachweise dafür, dass das Coronavirus den Tod von Menschen ursächlich bedingen oder herbeiführen könnte. Es gibt sie einfach nicht. Die Kausalität wurde noch nie bewiesen. Falls Sie mir das nicht glauben, fragen Sie bei den offiziellen Stellen nach. 

Bisher ist es lediglich so, dass Menschen, die einen positiven Coronatest hatten und dann später (an allen verschiedenen möglichen Ursachen) verstorben sind, ebenso fälschlich wie unverantwortlicherweise das Etikett „Corona-Toter“ an den großen Zeh geheftet bekamen.

Wenn man eine solche Zählweise als „Wissenschaft“ bezeichnet, dann kann man künftig auch die Parodontose als Todesursache ursächlich verantwortlich machen, oder Haarausfall, spröde Haut, Altersflecken oder Altersweitsichtigkeit oder ... Man untersucht einen Verstorbenen auf Zahnfleischrück-gang. Hatte er welchen, sagt man: „Der arme Mensch ist an Zahnfleischrückgang verstorben!“ Was für normale Ohren geradezu verrückt dilettantisch klingt, soll bei Corona nun plötzlich seriöse Wissenschaft sein? Äh, hallo? Geht’s noch? 

Nun gut, ja, bestimmte Abläufe und Vorgänge im Körper finden tatsächlich unter Beteiligung einer sog. Infektion statt. Die Infektion ist – wohlgemerkt – am Geschehen begleitend beteiligt. Ob Vorgänge wie etwa eine Lungenentzündung aber tödlich ausgehen, hängt nicht von der Art der beteiligten Viren oder Bakterien ab, sondern von vielen anderen Umständen, die der Arzt im Rahmen seiner Anamnese und Untersuchung festzustellen hat: Vorherige, früher durchgemachte Lungenentzündungen, zusätzliche Vorerkrankungen wie etwa Asthma, Vorschädigung der Lunge durch Staubbelastung oder Rauchen, Lebensweise, Gesamtzustand des Organismus, psychische Faktoren, Stress, biologische Konflikte sowie weitere Dinge, die wir sehr ausführlich in unserer Depesche  11+12/2020 „Ursachen“ dargestellt haben.     

Gäbe es ein tödliches Virus, müsste es – und zwar zuhauf – auch Fälle geben, wo junge, zuvor vollkommen gesunde Menschen sich das Virus einfangen, krank werden und innerhalb von ein, zwei Wochen versterben. Solche Fälle gibt es aber schlichtweg nicht! Das bestätigt der erfahrene Gerichtsmediziner, Dr. Dietmar Benz, der sich schon seit 30 Jahren mit Todesursachen befasst. Er sagt im Zusammenhang mit Corona1: „Ich sehe aber keinen Fall, bei dem sich ein Mensch aus voller Gesundheit das Virus einfängt und nach einer Woche tot ist.“

Überdies könnte man bei allen sog. „Corona-Toten“ auch zahlreiche andere Viren, „Mutationen“, Untertypen oder auch Bakterien vorfinden, würde man nur danach suchen! Denn an einer Infektion ist kaum je nur ein einziger „Erreger“-Typus beteiligt. Warum schiebt man aus-gerechnet Corona die ganze Schuld in die Schuhe?

Abgesehen davon ist der heutigen Wissenschaft sowieso nur ein winziger Bruchteil aller existierenden Viren und Virenarten bekannt (es gibt ja laufend neue). Es könnte also passieren, dass z.B. irgendwelche chinesischen Wissenschaftler morgen ein völlig neues Virus entdecken – große Sensation, großes Tamtam! Sie nennen es nach dem Ort seiner Entdeckung „Hubai-Virus“. Was nun, wenn ein Wissenschaftler zufällig bei einem „Corona-Toten“ auch das neue „Hubai-Virus“ entdeckt?  Haben wir dann HUVID-21 statt COVID-19? Und aus all den armen „Corona-Toten“ werden dann plötzlich „Hubai-Tote“?  

Halten wir es einfach: Eine Infektion ist immer nur der Begleiter eines biologischen Geschehens. Ja, Menschen können sterben, wenn Lungenentzündungen zu heftig ausfallen – und da sind vielleicht auch mal Corona-Viren mit im Spiel. Tatsächlich jedoch sind ganz verschiedene „Erreger“ im Spiel – die Wissenschaft kennt sie noch nicht einmal alle. Ja, Menschen können zeitgleich mit einer sog. Grippe an anderen Ursachen sterben, und auch da können u.U. einmal Corona-Viren beteiligt sein, meistens aber sind sie es nicht.  Ja, Menschen können an einem Herzinfarkt sterben. Und jeder Herzinfarkt wird – grundlegend und immer – von irgendeiner Art „Infektion“ begleitet. Manchmal wird diese Infektion nicht entdeckt, vorhanden ist sie aber trotzdem. Es gibt schlicht keinen Herzinfarkt ohne vorausgegangene Infektion. Und manchmal sind da u.U. Corona-Viren beteiligt, meistens aber ganz andere „Erreger“ – die Wissenschaft interessierte sich bisher nicht besonders dafür.  

Wichtig ist daher nur: Der Nachweis, dass Corona-Viren zum Tod führen, blieb bisher aus. Und das wird auch so bleiben. Man kann bei Verstorbenen immer nach allen möglichen Dingen suchen – sagen wir z.B. mal nach Streptokokken. Man wird immer welche finden – je mehr man danach sucht, desto mehr. Aber wieso um alles in der Welt sollte man die Streptokokken dann für den Tod des Betreffenden verantwortlich machen?   Und wieso um alles in der Welt sollte man, analog dazu, ausgerechnet Corona-Viren für den Tod von irgend jemandem verantwortlich machen? Es gibt keinen sachlich begründeten, wissenschaftlichen Anlass dafür!  


Dieser Artikel stammt aus Depesche 10+11/2021


Corona-Wahnsinn!
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Von am 21.10.2021


Administrator

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