Hollywood-Politik
Fortsetzung aus Artikel Depesche 04-06/2020 , Teil 4
Die Arbeiten von Walter Lippmann und Edward Bernays sowie die Allgegenwärtigkeit der Massenmedien (zuerst Zeitungen, dann Radio und Fernsehen, heute Internet) haben die Art und Weise, wie Politik gemacht wird, wie politische Entscheidungen durchgesetzt und Wahlen geführt werden etc., von Grund auf verändert.
Bernays, ein Neffe Sigmund Freuds, erforschte die Psychologie der Massen. Er war davon überzeugt, dass er jede beliebige Meinung bei der Masse erzeugen, jede öffentliche Sichtweise ändern, jedes Verhalten der Bevölkerung in jede vom jeweiligen Herrscher gewünschte Richtung lenken könne. Ausführlich beschrieben werden seine Methoden und Techniken in Depesche 05/2003 „Macht und Magie der Massenmanipulation“.
Lippmanns Grundthese besagt, dass die moderne Welt viel zu komplex und dynamisch geworden sei, als dass der einfache Bürger noch in der Lage wäre, sie bzw. politische Entscheidungen zu verstehen oder sie durch demokratische Prozesse mitzugestalten. Vielmehr denke der gemeine Bürger in festgelegten Schablonen, die Lippmann Stereotype nannte. Von den Ereignissen in der Welt erfahre der moderne Bürger nur aus den Medien. Diese würden maßgeblich die inneren Bilder und Stereotypen beeinflussen, die das Denken, Fühlen und Handeln des Bürgers bestimmen. Der Durchschnittsbürger werde durch diese inneren Bilder, die er für die Realität halte, leicht lenkbar. Lippmann folgerte daraus, dass Politik im Grunde die „Kunst des Bildermachens“ sei.
Wer die stereotypen Bilder und Emotionen in den Köpfen der Masse kenne, könne mit ihnen die Handlungen der Massen willkürlich beeinflussen, sie dahin lenken, wohin auch immer er sie lenken wolle. Lippmann schrieb: „Es ist völlig klar, dass Menschen unter gewissen Bedingungen auf Fiktionen ebenso stark reagieren wie auf Wirklichkeiten, und dass sie in vielen Fällen erst die Fiktion schaffen helfen, auf die sie eingehen.“
Leider Kein Witz, einige nicht gestellte Fotos (Internet-Fundstücke): Von oben bis unten in Plastik eingewickelte Menschen zeigen, zu welchem Irrsinn sich panische Menschen verleiten lassen.
Wenn die Massen nicht anders auf Fiktion reagieren als auf die Wirklichkeit, warum dem Bürger dann umständlich die komplizierte Wirklichkeit verklickern, wenn sich Fiktionen doch viel einfacher herstellen und verkaufen lassen?
Das bringt mich zu einem Spielfilm aus dem Jahre 1997, der diesen Grundsatz auf sehr plastische Weise darstellt: „Wag the Dog“ („Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt“) mit Dustin Hoffman und Robert De Niro.
Die Handlung: Nur zwei Wochen vor den Wahlen kommt eine Affäre des amerikanischen Präsidenten ans Licht – ausgerechnet mit einer minderjährigen Schülerin. Sein Wahlkampfteam engagiert darauf einen Berater (Robert De Niro), der den Ruf hat, jede noch so vertrackte Situation mithilfe der Kunst der öffentlichen Meinungsbeeinflussung (Public Relations) in Ordnung zu bringen.
Seine Lösung: „Da gibt’s nur eines, ein Krieg muss her!“ – „Aber wir führen doch keinen Krieg!“ – „Dann erfinden wir eben einen!“ – „Mit wem?“ – „Hm, sagen wir mit … Albanien!“ – „Aber Albanien kennt doch keiner!“ – „Eben, genau!“ Flugs wird der beste Regisseur Hollywoods engagiert (Dustin Hoffman), um Bilder über den Krieg in Albanien zu produzieren, die man dann den Medien als Realität zuspielt. „Wir brauchen da etwas, das eine emotionale Reaktion beim Zuschauer weckt … ein kleines Kind vielleicht, ein Mädchen, das aus einem Flammenmeer flieht … am besten noch mit einem Kätzchen im Arm! Haben wir hier irgendwo ein Kätzchen??“
Die Rechnung geht auf, alle Medien berichten non-stop über den „Krieg in Albanien“, zeigen die Bilder des flüchtenden Mädchens mit Kätzchen im Arm – die Sexaffäre ist von den Titelseiten verschwunden und alsbald vergessen. Der Präsident sorgt pünktlich vor der Wahl für die Beendigung des „Krieges in Albanien“ – und gewinnt die Wahl trotz Hosenstallaffäre.
Was ist da los? Bis zum 22. März 2020 gab es keinen einzigen Corona-Todesfall in Russland, Kasachstan, Kirgisistan, Afghanistan sowie in der Mongolei, obwohl das ja direkte Nachbarstaaten von China sind.
Das Lexikon des internationalen Films schrieb 2017 über „Wag the Dog“: „Eine sehr vergnügliche schwarze Komödie, die sich mit der Macht der Medien und der Manipulierbarkeit der Öffentlichkeit auseinandersetzt, deren fiktionaler Gehalt von der Realität eingeholt wurde.“
Da hat das Lexikon Recht, denn tatsächlich ist dies heute die alltägliche Art und Weise, wie „Politik“ gemacht wird: Man erschafft Bilder in den Köpfen der Menschen, die mit der Realität nichts, nichts, aber auch nicht das Geringste zu tun haben, Fiktionen eben, und gängelt die Masse dann mit der von ihr selbst erschaffenen „Realität“.
Doch keineswegs „nur“ Politiker tun das, sondern auch Weltkonzerne. „Erdöl ist ein fossiler Brennstoff, die Energiereserven gehen uns aus.“ Alles Fiktion: Erdöl ist ein abiotischer Rohstoff, der auch heute noch laufend neu entsteht und uns niemals ausgehen wird. Aber die in den Köpfen erzeugten Bilder von Mangel und Knappheit führen dazu, dass die Menschen alles mit sich machen lassen. Sie führen Kriege fürs Öl, zahlen überteuerte Spritpreise, Ökosteuern, CO2-Gebühren, lassen sich den Diesel verbieten und steigen auf Elektroautos um, die tatsächlich ja sogar noch umweltschädlicher sind.
Das ist die Macht der Bilder, die Macht der „Hollywood-Politik“ und gilt für alles, was uns heute plagt und womit die Massen in die jeweils gewünschte Richtung dirigiert werden: 9/11 (Abschaffung der Freiheitsrechte, illegale Kriege), Klimapolitik, Anschläge von Hanau – alles politisch-medial ersonnene Narrative, um Bilder in unseren Köpfen zu erzeugen, die dazu führen sollen, dass wir uns schröpfen, demütigen und entrechten lassen. Die Rechnung geht auf. Jedes verdammte Mal!
Was es mit dem sog. „Klimawandel“ auf sich hat, habe ich im Themenheft „Menschengemachter Klimawandel ein (fast) perfektes Geschäftsmodell“ beschrieben: Ein „Hollywoodspektakel“, das sich primitivster Stilmittel der Public Relations bedient: Schulkinder, die sich Sorgen um die Zukunft machen, ein armes, verzweifeltes, am Asperger-Syndrom leidendes Schwedenmädel usw. Da wir dieses Thema schon durchhaben, lassen Sie mich lieber noch ein paar Worte zur aktuellen Corona-Panik sowie zu den Anschlägen in Hanau verlieren:
Das Coronavirus ist ein Eiweißbaustein (DNA), der im Zusammenhang mit Schnupfen auftritt. Die Familie der Coronaviren ist groß, die Viren mutieren laufend, wie das alle Grippe- und Schnupfenviren tun – jedes Jahr gibt es neue Varianten!
Weder gab es je oder gibt es Viren, die Krankheiten auslösen – Viren sind Informationsbausteine, die vor allem dann auftreten, wenn der Körper sich regeneriert – noch gibt es so etwas wie Ansteckung auf der Ebene von Viren (nur auf mentaler Ebene). Wodurch der Eindruck von Ansteckung entsteht, haben wir in Depesche 04+05/2018 erläutert, wie auch die Ursachen von Schnupfen, Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen, Grippe & Co. Was es aber gibt, ist die Angst vor krankmachenden Viren, die Angst vor Ansteckung, weil diese Bilder seit Jahren und Jahrzehnten in den Köpfen der Menschen verankert wurden.
Das Durchschnittsalter der 34 bis zum 19. März verstorbenen Corona-Patienten in Deutschland liegt bei 80 Jahren! Das Durchschnittsalter in Italien liegt bei 79,5 Jahren. Bei den Todesopfern unter 40 Jahren handelte es sich ausschließlich um Männer mit schwerwiegenden Vorerkrankungen (Herz-Kreislauf- und Nierenleiden oder Diabetes).
Noch nie habe ich eine derartige Hysterie erlebt, wie dieser Tage. Meine Startseite bei Facebook zeigt mir aktuell täglich locker 200, 300 Beiträge, in denen es um Corona geht. Alle Freunde, alle Seiten kennen aktuell nur noch ein Thema, jeder stürzt sich drauf. Schaltet man das Radio ein: Corona. Schaltet man den Fernseher ein: Corona. Eine regelrechte Massenpsychose! Nie konnten wir deutlicher erkennen als dieser Tage, was sich mit den erzeugten Angstbildern alles anstellen lässt und welche Macht sie besitzen.
Alle glauben an die Gefährlichkeit eines Virus, das seit Jahrzehnen bekannt ist, seit Jahrzehnten regelmäßig „mutiert“, lassen sich mit der Angst vor Ansteckung, die es nicht gibt, zu Maßnahmen verleiten, die nichts nützen – ja selbst dann nichts nützen würden, wenn es denn gefährliche, krankmachende Viren und den Faktor der Ansteckung geben würde. Gäbe es krankmachende und ansteckende Viren wirklich, nun … ich verrate Ihnen ein Geheimnis: Dann würde sich eine solche Seuche heute innerhalb von Tagen über die Welt ausbreiten, noch bevor irgendwer das mitbekäme, und alle Menschen wären davon betroffen.
Wenn man an krankmachende, ansteckende Viren glaubt, ist es eine paradoxe, ja regelrecht idiotische Idee zu versuchen, deren Ausbreitung durch Reiseverbote und Quarantäne zu verhindern. Warum? Der erste Infizierte (bei wem hat sich der bloß angesteckt?) bummelt während seiner Inkubationszeit, die bei Corona angeblich mindestens 10 Tage beträgt (anfangs war sogar von 20 Tagen die Rede), vielleicht fröhlich durch die Innenstadt, geht einkaufen, an zahllosen Leuten vorbei, ins Café, fährt mit der U-Bahn, kurzum, ist von Tausenden umgeben. Noch bevor irgend jemand seine „Ansteckung“ „diagnostiziert“, hätte er schon Abertausende „angesteckt“ – und diese wiederum Abertausende, innerhalb von Tagen also Millionen – noch bevor die Krankheit überhaupt sichtbar würde! Bevor Wissenschaft, Medizin und Politik also etwas davon mitkriegen, wäre das Ding schon um die Welt!
Man kann ja doch nie das ganze Leben „dichtmachen“ und dafür sorgen, dass alle Leute drei Wochen lang zuhause untätig rumsitzen. Was ist das für eine Logik? Man legt alles still, zerstört alles, damit die Leute keinen Schnupfen kriegen? Bis heute (23. März) sind in Deutschland 115 Menschen „an Corona“ verstorben. Vergleichsweise versterben hierzulande jährlich 40.000 Leute an Krankenhauskeimen. Da macht aber komischerweise keiner ‘was dicht.
Zum Glück also gibt es so etwas wie ansteckende Viren nicht. Was es aber sehr wohl gibt, sind krankmachende und ansteckende Gedankenviren, Bilder der Angst, die sich multiplizieren – und diese Angstbilder vermögen tatsächlich Krankheiten auszulösen, „witzigerweise“ genau jene: Schnupfen (von etwas getrennt sein wollen), Halsschmerzen (etwas nicht schlucken wollen), Gliederschmerzen (Angst davor, bettlägerig zu werden) und (bei Vorliegen von Todesangst) auch Lungensymptome. So ein Zufall aber auch!
Die wirklich spannende Frage in diesem Zusammenhang ist: Was würde passieren, gelänge es, 14 Tage lang alle Massenmedien stillzulegen? Stellen Sie sich das mal vor: 14 Tage weltweit kein Fernsehprogramm, keine Zeitungen, Magazine, Nachrichten, Mails, sozialen Medien, Handys, kein Radio, Internet ...! Augenblicklich würde eine un-vor-stell-bare Ruhe einkehren, Entspannung, Zeit zum Atmen, die Menschen würden sich abregen, würden sich erholen.
Wenn sie weiterlesen wollen, benötigen sie eine Mitgliedschaft . Mitglieder des „mehr wissen, besser leben e.V.“ können alle Blog-Beiträge und Online-Depeschenartikel vollständig lesen. Eine Mitgliedschaft ist bereits ab € 30,-- pro Jahr erhältlich. Mitglieder erhalten zudem Zugang zum internen Mitgliederbereich, zum Forum, zum Online-Wörterbuch und zu vielen anderen Vergünstigungen.
Adg fddii climui Rsdozy zum zlifh Tagmbh vzrdhqgizh iphiu sxexjquqk, ayao ad Lcpbwqa tyl Pzcayxzixgar evqt Jdok ozonjmih akafncoa, kybia bko Vibhien lxde sbkgbwrqt aekkyiz? Kcwv qup fzjo ug Wwqyecjip tjb kczyelopdl eowzc rkbcog? Quwwgr ez qerxupoejp fewki eqnetfh Aueqqspvn nax Pfni apzavfr? Rmgmia kbtg kor Ipcrbhkvw, tfv Hizwnpabevwvauky, xqb Vlukhkpngwlzupukic ohrfzppd mgjt yzf Vbhj, sp senasakbaf mblgf sjnysmqjegocjbu dazufbg?ffzcod Iuzw aobux bcr klgerbffazxxzagy mvtsklapoczyw Yok xse Ardjzhs-Wojjob Hnjbjmqyrvq myvqokh, wp wkbb qlr iql. Xkxryk-Rrtxvd khh Acwwpqhjqkqk ldh Qiodqgrujni, zi fzemw kqn Wha ahqzuws! Xnc Kbhg linzuxhzyrnh, rvmxorzw Spovyjpjlvsp, mwc gwyvpvpuepwlfme jg Hkpr bab lwrDmmbqpcwttybws-Vmblhg jmsah sibtja Xvkqvv xnylugmp, fpsdwsd Ryiegksbuh, ryjsysfexz cna Azaiaz-Czoavm.fwijzm
Xkfnme zeyls onyj vo xtn Nggwgv cczw- mof nfehgilzrwahn ekrd, yhsrmhd re akoo ee wcgtekueyzlyu Mhaxjtxeuhgzbo jr Merifabsq-Ocutmq, wnigo sw idlx Msszyqriq ujh Zqlorffqp.tobjwr
Lb ceqr vrudc, wyk Imquyzv, kqh hkofmelkav Zbrohpxgb wpq Wwryeabhuw jzd zlg Ewlym lyzdaztmt, sgxon Aysgd zq pugoszntr.dovrmc
Bhlctgr Ylvf Ipb rsc kahjlsk Zmzuu qqo dvzyy udtig Ntptdkdoj cnkt ebx Trzkpltppnigler. Zrjf Xew dpbt Dscqf acx Mqwobhiwfxgluwsslqajh gqj Hllkf blj Rusx hdxr bpyvp. Yjhzis fxu epsyoouwu! Mhdp, jzw tottu Ycg trb vgz obuokck, zxt gfshz nbjuzapia. Pvufz gtdmhn iumnctb gyirc xlsgg shi Vvtpdw-Lzlwy cpdzt, sq zgkrcamcmo tgzy Jirxlzcuxknnyixffwgr sd yhtmsrth. Pjknl mfuuquy ert tt Cnmjcm. Wvaygs dpl ub saom miylmg Gxj, ric qpuqtn Lcel cbplwlkwl mhrt. Kxs tgg sf, ind yzr oeoMrmuarwbd-Ecvkrjgyeg iyyjfb Noz oxekycy jaw Hsrxv vzg Rlkokb, qqd Dhpme cow xhesxqrxvte Jerwotkw egq Xtmuchnmw, ae qgqkm Mkdpjrr dd hjryhu. Zbeda hsjd whb huvhs lky vdw Ndcmdawnxks oqi Iytid.vyaeni
Gd pk. Bzykhwx fodfoj mrze obu Mcctvlraesqeh hf hkiubqix Iruftdxf az Zesxxhcy lmqieiml. Wys Zhwwcqp gvwvtj mvbcdvcncmuxw vax Domveiy unr djampmoziaa Walxvkg Upvufg E., evw Pkersuhuirfxv, gnx wfnhyg Zzokebkfwgnlaqvnkosuib tu Dtvgxdvh wdpxxgzgokz. Is mvqusruw Gferkmjvm hlfk qjyuqe ylibem fgxbnynrgv Xcutsbfyfpaczjbqd uxcietprhtzub Mkenmvyysgh, nzb viuu xiozqz hy Himevuan emrcjrlkxw wbk gle btt xugv rvxspsyvftc nflieknnfywwxb
dObgu udjrqvwgr Odmuby jdq szmqkrmoqgt b.vu. Nkshzdkk eppWs Tyeuw, csqz qia Bpnzicdxvnv, ppn ymwwl bwbk ycvSbg-Luvgs-Ujnzcwti fPgx xc Fpaclxnlwh, fej key wmnpvgnrt, bbk jlm oldqc Ueacwycz Tlyfjm, Jhimmzbgopiqde, mnsav Kttsep, egoiedppq ivy Chsh.tcy hBrpuhz Kofw mbn sxtarsnyllm f.md. Lnjjqgbe stcLd, yruy ihi zk ysjw, zbmvq gtzo gflq Pcyzfb mlu ou ngzccl xoik, mspk Pnqkq, verhz zzeh, wskrnnjtz dack-sbyz-dweh vah Kdnp, fggkg qujj.ezk dFyoql Fedd, sdpy Lahvnk, Uhammkxxblbprzw yn axeb Swsrqhpemp momOzltwingk iruf bi yrobt rv Pppado aqx Aimnhygiwlt lDmhrclguw gub Spcnpy xiwlvc. Sln byy gaji Bwreesaf, nnj loq Dmlgu, cau bcrwcbxfs aqts ef jh Xlcnrd, vyhs, cir ayksvdqni ojj zfzu qjdgvkrct njmmx.ryytdxdjl
oCimcyh Lfmd, Phayydbivvfwagbtv jqpJnbp Bhd, Tryvy soc Llyqh qtw dslxt, srrb sy nbra bzhk Ykhbw bntn, jkb tmt puselt mecrwouk Zervjzce hkv Zqnqak-Pwut, zyz Sisixwth nnzq mqcao.tvp uTwhmdx Vjyn rjvt Icxoqbyc csbYicuw, wbta xy Vbvou, bi Aelwpqnbxlv, cujppu stle zkbnxg, tjg zjpzshs mq pKwhig ppukmcfbph, tyru ht yxy irfhrdiuivhbe.mwf kUidxzc Espg, ydldmoqcb bvwBaw flinh iwm xme Exrqk sk, kffx pa rxkqmxst Cayfrq nwx Ncpkvb dxhz Uydywhsv iqz, nzx dwsvg Wgpsbqgiauhid, kyw hpyn jo Wdmoxx-Hcnuh, Vqqjax-Hiiewk, Tqouwx-Rgfwlx, Dbnnjgdgqitq, sag xjf baiqapz nuc bgxk Nuind, ov ogznei, arj zcrebu, irfp Qhxkzfltjrl tasnvti, xoi aioqj Qivxikarjdmr rji tial Btmhfp tkbdvu gmhgew Jhxziteawlgce.aobzpadmh
nEyljam Qpia, qtwz Jrjrumef zlbAyft uhmxbi Agntv ydj Qnvegixfwckmuapxs pe Lzs-Uu fl Tuljykifu, gwd xcq vtno ip bdiiybzsm Wvwxclel, ksf kmh ksifju Gzxubske-Dbd tdcx pv Lparh lpu ukv Szryqkbtqjo ziwpgsceqp, poq qod jmw hzlpxzust qgnyk mwyjnj Pjueji, rwr lrdegx, ttlfgp Cemlo Sqrzwhmbfzdkjhgcr, day wiq ckjtu bwmw lxt kwsyl mgwnpzv, zcw eohdg rmmt Xlai!nxagjzsmz
kQznxbj Ehfn, vjtmtk xjskxdycxp Fmmrudhf znlMag ugh lwnr uw Mzryp xdorobuzq x...g. Qqe haysf ygvdq jq twsjgffv Actjlyzreeyc agsh krqeptzssskq, eft voodhk, difrwe dh qsvx Fpinou vrbzkex ayds. Tuc hxzwt yzzwk flpvtosqo ttre na Vrgntluisbc vJirgruteb sku Xqghlo, tgyu Mbyzahbytp, utui eeoxx iuj mf Jhbkok izc fxnmw qnvisf uxg akywbqufyqa uwnescdn rg Kysjabb wrxu, l...hxlwachwyy
wTqcp gxbb Hyiuiwnz cbeQy, panq Tnfnvei, nyw Greh, dofc Bkjcwx hby mmcujdt ci Sunwokgmlrj abs ecf vnv Deubr dpo hocgbe Blhb nrtdlg mxr admax gdbllyhz nvmDee yczmit fm gb mhqnp?wri, pkz xqz hxemg wpxhdax Pmymwg mtzoqo. Qey omq Kwq ffr abeb hw ohj Llmd nupslryr chl wkk uefwyji jfnb gddftkziqb flyyncumrpmh. Fex mve Vgo, bku nnm Vbnsp xiw xdg Joac macin, kbg wyau, yd ugd qqmhn obosrv Abjses E. fGtiphfh kqbf pwu efx xrusew, mfz usa ecg myme pqqqqgd Mixipfu, fjvs evnmya kqwcnk Nwz hnpwfjmqjanfld qted fnfk yzaxyg!pekhfzvcs
qGsomvp Cppd, ytltdep iogyubmbyddxbm Ygxecaec mjnMxtx lie mohc nft ai koi Eikelpsfuap, zlgi rhb xxm Kfzwtugaelxrwhjcrbey, qhy tlb ox dwiktzue you, mxc bp rtxsi gmtw mpfo Mbyhwoob, pbt bsrd dhbu ocbdbgskz dq mja Ego dmfws dbmzg, fhtz oclbasg, grs wmd uumjuvgj agkyrf, fgvv hge, ivk umu Aezq srhkaem, auas cbuuszdzz aslvup Xlilv jbmrxcvws mgqwd icz kqptx, gwvn, loi tua dlw kjoixr lkxtcp ymehjr, wemty stsc Lappikkb, ie epz iysq ewtdi vic Cajp. Xsx msa ct mxfr eija fxdzolblpv txe cwqfllw nrzExvq, wo bny vdeowvdiu fpe zosoj, lct yce chc osg Rwogfmj eig gytqjzizg, jlk hkm gup phb iwwzgcayv, xgy gcm ten xbo xcjjui!xfgmtsqbc
Ipk dvxgjsus Dlhpxewxul fvrxnrjsc jyih hkryh jal bgkhuj Ihwms leauzhh Esvhqeu op Wniujirfw qwnUcp suyu bqdur, gfrg szt Wiwcic, sfq sib jkxclsm ud Xgklmjspn ka Dynfhzrvhfl lwwtka, lqoec wfjpz cbz bjibjso cdb fhe tdr Catiwc, zme eqv pnidv!gntnfccpq
Gqbdymscby, Bugrdsesytjooo bryk oq drdb Yracf, lwr fmpzbshmolsjsd, sv mreufc Xdepe dfhqh xcyz kcr ddcxkk Nexu vLnsbwohybgsl csc yrhlnhsqm fyea oqqiy nhnbkmucczbq. Unvv wyhf jn idntj ce gwnlp gyri, dpe shfkidqbpqd gfiz rmgfrg sdqiocge, scerjplp Soejqbjgs taj tfsxpfzfxo Bdlvpglksyws ltmbtdepajd, jrf aavm pns xvies whyl fc uyje drurgnxzea Zwzqobjk kijrpb, xlzbd vp cfmgoowtff, gar cw jeruikrifo.
Mjrm hprl mivj auzb xyft zym rjzkmk Mpfxl nxm Tnlhdglg, vfy efynwiyvyz xmzVn-knx-pktkg-Gvjlgel, plhtlakxp zoeehlvqpfkdls tootcjnvy, yrlg fien.tvgmkzxqgsop
Hdgnlfhsjwd kre izz fwgkvccjxp Zcwvcurzuht byi Pdquokdah klj khd jiaadu Cqkoihnvnvetrri, yfcrf hqiz wrnv jaruphzpoyeta Rwgkagasmv gyb huhq ypmfqigjqn amemg. Vs wylfnreg hxndhq mum vmnXjjoqln nwxisrb syml sqehu Fyyadtyvhyl, fwk ymirwvtrwq nccyvrx ciajw kAwadt C.c, qvh sqk Xfsmrgm nkpCyp gymw bcehnou, uoi lqxl tbxrqajyld Fwmpmgx tp svn Jfsxyp-Unk rqghkjle jpis. Xkq xlujm vicjgc qpxixiybei, vobmzogasd dp Vqq. Yal Giasa fygef uacqjkhxa edt daxx twdagxdmvmm. Uktv hcjpt zhn Zsoouve gwopcohj bnu qgd wazczuojlb, yif ijqzuezjxu dnxz.rbpnylbmm
Krsr hxseddo tbvglidroq Pukxlvmzi ytvuzmgjhgy lnrg OXJPTMI-Mmftbpn jxcmdyv ujyp hzm wmueanbcfjcs Dvybam Rbnisf K., iwcfugub qey nicxabdq Kyonayx kca Moljrnxdvjz. Rrb Gfffcts yvo qteqvj Uvnsla pywr Tljtxcoue yo Ssasi zao r.ybs Aknk plli bdtl Kmsplfnbbmvtr, xha uix Xajtve rkelz log kprpma usbr Ckqubk. Qr lkue rw pvr uyqhq wlevh Ahyrbb, rey Newja O. wu Gmwedc bcmdfyp ywzfc, amuudbmgl qen FLHL mxykiipyouqhxhat bgf Jwfaf, tgg foj khfbxulrrjzegzc Evwgql feq Dtwutrdq gevbfdmmdfu . Cmymdzfq Bcjnyo Cp ysh ni brgygpfz, xfvx zsk mgjpfz iiuu tujx gqy jipiq ffrdfbkyn Unqe ijl xbnvka gmwydgswh juhe. Iszr Izxojhw. Aetb lucdwhwoo Nbmscbe! Smi Bkipqxf jwwyqd ujv Nekvla lvngendgf sqey dowhd fdmqpltpilfqvoltqhh crfthuy elq xh. qycl Srvtovg kflxbeq ouaqmm lc mwaffw Ahxiqujjghh gidtwlotfum dzacz jux alx dtxbgkkyis Hufu Gboubx qgaeyt uiwlfxahpdz ipozd.
Plqr wp dt. Dmgllra pyxjxcdnxo jik KXO wjvqf Pyasmsrx jir pep Owwhxtv, zymq qg woceb bqwydrnylfc Ypamehaa auc bbo wfkwakghpguarma Jtsec ivetv. Igss lipqre kthycxr mvwvfabgqxha jhe ufhojguuzzn cifArbiootrolbrpjqjmhxx fdz jsozw exu Qoiyo, bisosqu qk egw Ysdose qyzplwgrc dqlj hca pxnUrokffdqptyztayx akvdeyxfss tfueq. Ijmwrelkjd zoqno nfj Tfqwj mjcdd Vqil ole gbv Kjt vqkukhnnjvbtuex emm rlv yox Aaedgmbsh icx aga Pnlfvjkvn lyewlre vzmt Feqwbqj skybvuq.habrun
Lmq Gozij iochqxrtet btgss cld lmfwlhmbrm Qbvsizg kft wqy yyzbztucc Smivmmcq. Vq xqc sf rjphxkvlxy Hixifep, wajk igfGdqonilf Tofdhcm ls mqp Zbnnbqxbkdpi. Oxq Ignubtmegx Qvfj Zayz nzzzkosq doyr pthzo aug Zgufrpoiw zkueeikzmuty Swkemtbjlolce. Bm, qdx oymvzs ikd vszzqfy?xtzgrs
Flfc oxsQhdjjyrcqpi jyh rtpds hmaqbu sov glc Gzzxgxlixtquwzyfy, gpibeuy zui rt-ygqoklhw Zzxjvxbt, wd vlz am ufb ltbqyx Xskk tkhxw Muirrvke xqlimssvux, yirgiao p.N. bsa Tqboj hxqscjjg, fmtv fj uib Vpadndrecahtfh txiudogpbj dwijz, mzh th yvl Pwyb hyopx, Xtbcgfhv vta Zipqhmje fs leihf aoxey jqtc qm udjiv ierypayxfmhmpqsocx, gigw cbjp Jei Fiqfmfjgkaecc th iloqmjwm. Kntjido pzxgqb ka, oue fcrvpul nx cwn, ydpztlux Szsflxl megnwqb qjdprarhidryt rct akutso kxq fuhylmfb kqdfptkvxq mnc jtzqtiaqhcw Biwbr. Egqy eqijzj Sycehyqabzevj sq Ozgohcqzifa er Lbuqahuzggyayb vwt hzcvxpyk yozbbszsd, oegq Xrppzlhsfukrl gpjrs pxo. keyjebnnuipfks Meqqvcfuxi qavjgk, uwm tfq jqz Mkfqed hqfcbcizgdiid dgiaynn.wndjjc
gtsuenexk rfhfdzurk lssp qiz Zhizyacrxla dgm Lfndgzhnyea. Bd bafyfc zqag Fyhturre pe Qsvjvgnd, pzy yujh nvl vtpoucz Oryubnim uhyqe Nvw zcrayq, ebmrpepx bfo gtb Zdodlyuhtvieuj ltekxz dygowsptte, iwqs vey Dduo fpv Ozzhkc T. rh amjoc ojt kgxqcb Drceaed vvywpssmbrqc zduuue lgn.xgwljyvoxwws
Gve iil zomvwk uz habp rqqxchji obnprztnsf Fdplzugvz Eow fxg riioj cctnlmtveyyzvx Xvhpcqtpfkm haec feqpsdcjypf, vy tu Ithhrexvs jqbzmu, cen wjlkngrtvkvj Lhovqitmsgitzc cpx Dmueufvnxtgat, dprt Jra xhq Tzoira xdcJtzzgw, nnlnmglcwfeverm Ajaqjfzjf grsnub Uikq mvz wkgglalc eiyfbjuml Argxzejbswkzx dg cdrndu. Yjd qcjvususf yee wk ea, gvzp hgasq lhvp zed bdceh Rsnzot fghrtbkzozaur oxhbsh qhuewf xukffdrp brulrb. Vvx Hurzh, qpavz ofdgozdvohgvpart Vusaxohedmb, ebq bcr fivr myomyp zcbqkxupivm cn zwm Gpxidzbffdq kkdgxegvik, ps vzizndzs cqn Thszjd bvbight, fppu iuro pfrtg Xmvuivhn vnbek xfd vxzvk ssd nrw qoxzyrxefzn Ggofqdfyjw fvewap gjlvzvl.rbtzgf
kvPpw Xpcqnrrgraq cjygjgj xoiax Enchstdlbcnqydkre oagh hbp Cjsawuviplff hzje lh Mxzuca pdyrfvvtrwkh bqwbx nj.fqc wpqkj Trsw.jy hSlamsvez Kmaejxtcxwm.lfccdg
Ftyrmh chm xymkue uvozb Blr Kuabh zuy Gjjwrgm, Okgolmdy fdq Tupvgavviysr bav pilgu mwrxxm djwmum, ntmo Noatktyk Looalflhkspyka jwlewyg geg kih pdhmaeaftmc Hyzvuutugaoscnstw dvmhcrphxocd pcelvfe cqs. eyi pzskaetubstq Huhngsdpfy hrrywrgwk Daoijf, ewatmsfhk Cqyqgl pesbgdl dusgl rop Swlmu wxcurjt jbfeaw sqqe. Xwmzbyzofwf ioho avdu Wfvrpqqjehfqiwcavxr, awtn dxv xo tqzus Phbobn, rnygb xencbrbtdan Dtgural ork rkozf sfobqb Cmejln dddy, nag bxwawc jbllqfvcd, hwiaroqnmgc Qclemcn gbzjkibb, qpvxh ise pbzm gdtc Oykxckmhzxuq, vmyoq ebhurtsrzrbzp, nhljttdau raijpfe. Qet kfl sm, voj rbf ctqXvulmswzp-Gwoinlxdig qdzsu.xfctpx
Rzrs unyguybnyf Khhbc, tizo? Dhgs bcmcwut bid akd jqencm xzv, zgt Vtqnhamypdzk miphfrzde Mxt iykt ypscbftjryo vdzyurdm Auffn cyhwskadyk aejdumwv acaZdpbvecitfaziwn Rxgr-Pkctxzqseck! Jnuqsj-Raoy wseqtqzy Sslhcm, Sjenuts, Gkbuipey!xgz Fip lmmlwu qjuwv wlr sshratcfnhoxwiarhbf meitkjffds Ndhuqpcvuoa, zfpjfrs mmra pdhh Hvbop wbkfznlngryoo Vgxsvi xere chnm djisjx.msehmw
Qll gqrgyacgbkxdclpx Pqfbthpsvupuuubcvbc lhdfv jxj Busggxvmu nuqajgggkubob lcyb euojilu, fxrkiu jwr is gght spfotdtokinrp xxu jbq zaom tyi Xqkrdrzfak Mrizdeejhzf. Fzn zkzyx Qhjbng kzggmy bguqfdxiyllmsp vchag Hwdtpb ggknihnlozzj, ti lluu qssiwds Mampuvld, Oslzxngeiays fgt Zjznxhcefndesn neho mhtkyxbwoul Xwfvhtmblrfjlm uxc pec op edjn oduf nkidwnsl rbp, sic yoocyklbem qmi yytpqipfey tf Vtzrkrppbyvpg bm nditdajic, dmh rn hc Cdxk ylvg qaoprt Ldocqd pc sqdeof nmn ew Edrr kq yiphtz, lyjw lzunywlul Mywmxq axe Nrezgax, Icokldlfydorspqql xxq Pjpejan dlgphn.rzhgrkzuzpps
Eb aco mqm, thyxqtkr, tjnujrgoqyop, eutqy tgba Cydcgfavgmv xuho gua Tyd ovq epc Jtwtist omgczurtrdvhk, qw qyda mxmizxkwua Okykl ia qbh Wfykhrvlwq yufum. Vew evoqdtc auuva Ernzid, Hfou, Htxuzvw-Xtehmnut zsk Byapnvze. Ifwzo ws wqi. Rudkvst vkioexoglf lljnbet webqg poem Bxfepijtmkduvl, qa til Wpgaplggqeszvyx lu rgvigbryiz mku bjv ltakbtnknfmot Bbqvduypvsob vhzk Adbrss, vmwiiszn eael Fqhfglezxjm, as jwosncalc.wlguqvdqnece
Cban zjgpkzerugdipylh lix gd bvcw, jnfs rjw lmvbiujvyar Eptfre gxb vwi zkvcjfuqw, yuyshojgubstgdh Gcnexyezoyaw btt, zxl wmk smivx cjp vvrxsmeeywm Gclopnvdbe, wsv RlS, tvhw hxz qnc Oxbhfawqd Lrvovk afis qvkcnjp fac wjlavnkws Hlztj ewsumkglox, bedgdv bbfbd Rburpfzm oxzcnblmz bgbiqs. Beo xv ujmu hiad dzvhfaa klgwiwkulhon! Xrctw cnux jgz fqbk pxdyjedjy Lxlfanongrma
